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Suchbegriff: Bankvorschriften

Das ukrainische Amt für Wirtschaftssicherheit hat als Reaktion auf die seit langem bestehende Kritik der Wirtschaft an Erpressungs- und Druckpraktiken, die von der ehemaligen Steuerpolizei übernommen wurden, ein obligatorisches Zertifizierungsverfahren für alle Mitarbeiter eingeführt. Die Prüfung zielt darauf ab, die Integrität und fachliche Kompetenz der Mitarbeiter zu überprüfen, um die Behörde zu einem wirksamen Akteur im Kampf gegen Finanzkriminalität zu machen.
Julius Bär meldete für 2025 einen Gewinnrückgang von rund 16 % aufgrund der Bereinigung des Kreditportfolios und Wertminderungen in Höhe von 2 Millionen CHF, wobei die Anpassungen weniger gravierend ausfielen als erwartet. Die Privatbank behielt ihre hohe Dividende bei, verschiebt jedoch weiterhin Aktienrückkaufprogramme. Für 2026 wird eine Leistungssteigerung erwartet, da das Unternehmen zu seinem normalen Geschäftsbetrieb zurückkehrt.
Der Artikel beschreibt, wie Cyberkriminelle über gefälschte Shops und den Datenhandel im Darknet PayPal-Anmeldedaten stehlen, was zu unbefugten Abbuchungen von den Konten der Opfer führt. Fallstudien zeigen, dass Verbraucher mit erheblichen betrügerischen Belastungen und unzureichendem Schutz durch ihre Banken konfrontiert sind. Rechtsexperten erläutern die Sicherheitslücken im Zahlungssystem von PayPal, die von Kriminellen ausgenutzt werden.
Der europäische Zahlungsdienstleister Wero hat sich mit vier weiteren europäischen Zahlungsanbietern (Bancomat, Bizum, SIBS und Vipps Mobilepay) zusammengeschlossen, um bis 2027 nahtlose grenzüberschreitende Zahlungen in ganz Europa zu ermöglichen. Die Zusammenarbeit zielt darauf ab, die Zahlungshoheit Europas zu stärken und die Abhängigkeit von US-amerikanischen Zahlungsriesen wie Visa, Mastercard und PayPal zu verringern. Gleichzeitig drängt die Europäische Zentralbank auf die Einführung eines digitalen Euro, obwohl die Banken Bedenken hinsichtlich des Wettbewerbs und der Implementierungskosten äußern. Wero, das erst kürzlich Online-Zahlungen eingeführt hat, ist derzeit mit über 125 Händlern verbunden, steht jedoch im Wettbewerb mit etablierten Anbietern vor Herausforderungen.
Die Sparkasse Gelsenkirchen hat ihre Filiale nach einem millionenschweren Tresorraumdiebstahl im Dezember wiedereröffnet, allerdings bleibt die Schließfachanlage weiterhin geschlossen. Die Bank bietet eine Entschädigung von bis zu 10.300 Euro für nachgewiesene Verluste an, doch viele Kunden geben an, dass sie deutlich höhere Beträge dort aufbewahrt hatten. Gegen die Bank wurden drei Musterklagen wegen angeblicher Nachlässigkeit bei den Sicherheitsvorkehrungen eingereicht, während die Polizei ihre Ermittlungen ohne Hinweise auf die Täter fortsetzt.
Brasilianische Fintech-Unternehmen stehen 2026 vor erheblichen Herausforderungen aufgrund neuer Vorschriften der Zentralbank, die die Mindestkapitalanforderungen erhöhen, die Betriebskosten durch strengere Compliance- und Governance-Standards verteuern und höhere Steuern vorsehen. Es wird eine Marktkonsolidierung erwartet, da kleinere Fintech-Unternehmen Schwierigkeiten haben, die neuen Anforderungen zu erfüllen, was möglicherweise zu Lizenzverkäufen und Fusionen führen wird. Trotz der verschärften Regulierung gibt es Chancen durch Banking-as-a-Service-Modelle, den Einsatz von KI zur Effizienzsteigerung und den großen, finanziell integrativen Markt Brasiliens.
Der Bankensektor setzt seine profitable Rallye auch im vierten Jahr fort, wobei die europäischen Banken ihre US-Konkurrenten im Jahr 2025 deutlich übertreffen. Während die großen US-Banken und Investmentbanken weiterhin führend in Sachen Rentabilität sind, legen ihre europäischen Pendants zu und erreichen mit ihrer Eigenkapitalrendite ein Allzeithoch. Hohe Dividenden machen die Branche für Investoren weiterhin attraktiv.
Britische Kreditgeber zahlten im ersten Jahr des Erstattungsprogramms der Zahlungssystemaufsichtsbehörde 173 Millionen Pfund Sterling für autorisierte Push-Zahlungsbetrugserstattungen aus und erreichten damit eine Rekordentschädigungsquote von 88 %. Der regulatorische Druck hält jedoch an, da die Betrugsfälle zunehmen. Zu den jüngsten Fällen gehören eine Geldstrafe in Höhe von 44 Millionen Pfund Sterling für Nationwide wegen Versäumnissen bei der Bekämpfung von Finanzkriminalität und eine mögliche Einigung in Höhe von 300 Millionen Dollar für HSBC im Rahmen einer französischen Steuerermittlung.
Die UBS steuert auf ein starkes Jahresergebnis zu, wobei Analysten für das vierte Quartal einen Gewinnsprung von 19 % erwarten. Die Performance der Bank wird durch positive Trends bei amerikanischen und europäischen Großbanken gestützt, obwohl regulatorische Unsicherheiten im Zusammenhang mit strengeren Kapitalvorschriften weiterhin auf der Aktie lasten. Die Aktionäre können für das vergangene Jahr mit einer Dividendenerhöhung und erweiterten Aktienrückkäufen rechnen.
Die Umfrage der Europäischen Zentralbank zum Zugang von Unternehmen zu Finanzmitteln zeigt, dass Unternehmen im Euroraum im vierten Quartal 2025 strengere Kreditvergabebedingungen der Banken meldeten, mit gestiegenen Zinssätzen, Finanzierungskosten und Anforderungen an Sicherheiten. Während der Finanzierungsbedarf moderat stieg, nahmen die Unternehmen einen leichten Rückgang der Verfügbarkeit von Krediten wahr, wodurch sich die Finanzierungslücke vergrößerte. Die Inflationserwartungen blieben stabil, jedoch mit Aufwärtsrisiken, und die Einführung künstlicher Intelligenz zeigte eine moderate Verbreitung in den Unternehmen.

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